AfD Aichach Friedberg

Der Landrat und das liebe Geld Teil 2

Die nickenden und klatschenden Kreisräte beschlossen in der letzten Sitzung, dass in Friedberg eine Technikerschule für Maschinenbau errichtet werden soll. Für durchschnittlich 10 Schüler pro Jahr werden nun mehrere Millionen Euro zur Errichtung ausgegeben. Der anschließende Unterhalt der Einrichtung wird sich auf rund 400.000 Euro pro Jahr belaufen. Einzig und allein die AfD und deren Kreisräte sprachen sich gegen diese Verschleuderung von Steuergeldern aus. Bereits im Jahr 2020 hat die AfD im Kreistag den Antrag gestellt, dass dieses Schulgeld von diesen 10 Schülern zu 100 % übernommen werden sollte. Damit hätte man pro Jahr 400.000 Euro sparen können und eine sofortige Budgetbelastung von 2.6 Mio Euro verhindern können. Des Weiteren beantragte die AfD Fraktion im Kreistag die Errichtung einer Berufsfachschule Fachrichtung Informatik. Damit sollte ein Ersatz für die geschlossene Berufsfachschule am Rudolf-Diesel-Ring geschaffen werden. Es sollten den Absolventen der Realschulen und Gymnasien eine duale Ausbildung ermöglicht werden. In einer digitalisierten Welt ist es unabdingbar, dass wir selbst Spezialisten und Fachleute ausbilden. Anhand des laxen Umganges mit den Steuergeldern zeigt sich, auch auf kommunaler Ebene ist die Alternative für Deutschland die einzig wahre Alternative im Kampf gegen das ewige nicken und klatschen ohne Mehrwert.

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60.000 € Steuergelder verschenkt!

Nicht kleckern, sondern Klotzen, so lautet wohl das Motto des Kreistages in Aichach-Friedberg. Nachdem Kreisrätin Heike Themel in der Bauausschuss-Sitzung dem Architekten auf den Zahn gefühlt hatte, musste dieser schließlich einräumen, dass er einen Fehler gemacht habe, welcher ihm sehr leidtäte. Dieser Fehler beläuft sich in Summe auf 60.000 € – welcher per Nachtrag eingefordert wurde im Kreistag. Normalerweise ist es so, dass wenn Fehler passieren, derjenige der diesen Fehler zu verantworten hat, auch die Verantwortung übernehmen muss und dafür haftet. Dafür gibt es so interessante Versicherungs-Policen mit dem Namen „Haftpflichtversicherung“. Man könnte dazu übergehen, nicht ständig in die Vollen zu hauen, wenn es um Nachträge geht, frei dem Motto was kostet die Welt, weniger Ändern als Bauherr und damit weniger Nachträge wäre da zum Beispiel ein ganz adäquates Mittel der Wahl für den „Sparknopf“. In diesem Falle allerdings, hat der Kreistag Aichach-Friedberg rund 60.000 € verschenkt, nur weil man nicht mit der „rechtsradikalen AfD“ stimmen wollte, um die Haftungsfrage zu eruieren. Aichach-Friedberg hat Stand 30.06.2020: 134.793 Einwohner, damit nach Bundesdurchschnitt ungefähr 33 % Steuerzahler in Summe ~ 44.481 Bürger (Quelle: Destatis) – dieses Geschenk kostet also jeden Steuerzahler 1,34 Euro. Kann man sich ja leisten, möge sich der ein oder andere

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