AfD Aichach Friedberg

Der Landrat und das liebe Geld Teil 2

Die nickenden und klatschenden Kreisräte beschlossen in der letzten Sitzung, dass in Friedberg eine Technikerschule für Maschinenbau errichtet werden soll. Für durchschnittlich 10 Schüler pro Jahr werden nun mehrere Millionen Euro zur Errichtung ausgegeben. Der anschließende Unterhalt der Einrichtung wird sich auf rund 400.000 Euro pro Jahr belaufen. Einzig und allein die AfD und deren Kreisräte sprachen sich gegen diese Verschleuderung von Steuergeldern aus. Bereits im Jahr 2020 hat die AfD im Kreistag den Antrag gestellt, dass dieses Schulgeld von diesen 10 Schülern zu 100 % übernommen werden sollte. Damit hätte man pro Jahr 400.000 Euro sparen können und eine sofortige Budgetbelastung von 2.6 Mio Euro verhindern können. Des Weiteren beantragte die AfD Fraktion im Kreistag die Errichtung einer Berufsfachschule Fachrichtung Informatik. Damit sollte ein Ersatz für die geschlossene Berufsfachschule am Rudolf-Diesel-Ring geschaffen werden. Es sollten den Absolventen der Realschulen und Gymnasien eine duale Ausbildung ermöglicht werden. In einer digitalisierten Welt ist es unabdingbar, dass wir selbst Spezialisten und Fachleute ausbilden. Anhand des laxen Umganges mit den Steuergeldern zeigt sich, auch auf kommunaler Ebene ist die Alternative für Deutschland die einzig wahre Alternative im Kampf gegen das ewige nicken und klatschen ohne Mehrwert.

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Landrat verbietet konstruktiven Dialog mit Leiter des Gesundheitsamtes

Pressemitteilung zur Werkausschuss-Sitzung vom 1.7.2020Nach Beendigung der Werkausschuss-Sitzung waren noch eine Reihe von Fragen bezüglich der Corona-Situation in unserem Landkreis offen, deshalb wandte sich unser Ausschussmitglied Paul Traxl, selbst Arzt und Zahnarzt, an den Landrat Dr. Metzger. Er kündigte an, dass er wegen dieser offenen Fragen ein kollegiales und informatives Gespräch mit dem Leiter des Gesundheitsamtes, Herrn Dr. Pürner, führen wolle. Die Antwort des Landrats an Paul Traxl war:„Das dürfen Sie nicht. Sie müssen sich an das Gesundheitsministerium wenden.“ Unser Kreistagsmitglied erwiderte, er werde sich weder als Bürger diesesLandkreises, noch als Mediziner, noch als Kreisrat ein Gespräch über ein wichtiges Thema mit einer kompetenten Person wie Dr. Pürner verbieten lassen. Es wird also um ein fachliches und kollegiales Gespräch mit Dr. Pürner ersucht werden, unabhängig davon, was der Landrat verbietet.

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