AfD Aichach Friedberg

Landrat verweigert den Schutz der Kinder

Antrag der AfD-Fraktion zur Tagesordnung bei der Kreistagssitzung am 2.11.2020 Befreiung der Grundschüler im Landkreis von der Maskenpflicht Der Kreistag möge beschließen: Der Landkreis Aichach-Friedberg hebt mit sofortiger Wirkung die Pflicht der Schülerinnen und Schüler zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in allen Grundschulen sowie in den Grundstufen der Förderschule auf. Antwort des Landrates auf den Antrag die Kinder zu schützen! Es ist wichtiger einen Antrag der AfD nicht zu behandeln, als das Wohl der Kinder im Auge zu haben und entsprechend zu handeln. Sehr viele Landkreise / Landräte haben sich nicht hinter diesen obrigkeitshörigen Ausreden verschanzt, sie haben gehandelt und schützen die Kinder, unser Landrat findet es offensichtlich besser, sich hinter Paragrafen zu verstecken, anstatt die Kinder vor schlimmen Folgeschäden zu bewahren. Es ist ihm augenscheinlich auch egal, dass die Eltern der Kinder ihn auf seiner Facebook Seite anflehen die Kinder zu schützen, Ideologie anstatt Schutz der Schwachen dieser Gesellschaft, eine seltsame Maxime welche durch den Landrat gelebt wird.Wenn man sich immer nur versteckt und sagt was nicht geht, verliert man den Blick dafür, wie man lösungsorientiert arbeitet und auch mal Mut beweist, entgegen den Strom zu schwimmen. 

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Grüne sollten schweigen!

Fraktionsvorsitzender Josef Settele für den Landkreis Aichach-Friedberg rügt öffentlich die „mental marode“ Haltung der Grün*innen. Anstatt mit Fachwissen zu glänzen, demontieren sich die Grün*innen in so ziemlich jeder Sitzung selbst. Die Einwände, Anträge, Redebeiträge sind fast durchwegs ideologisch geprägt und zeigen ganz deutlich, wie wenig Sach- und Fachwissen bei Gremien-Sitzplatzinhaber*innen vorhanden ist. Interessanterweise folgen die anderen Parteien diesem Phänomen sehr willfährig und das führte bereits dazu, dass man im Bauausschuss 60.000 € verschenkt hat, AfD wirkt und deckt auf, „Architektenfehler“ wird vertuscht, die systemtreuen Genoss*innen winken ab und verschleudern mangels fachlichem Hintergrundwissen die Steuergelder von den Bürgern des Landkreises Aichach Friedberg. Im Bayrischen gibt es ein tolles Wort für dieses Phänomen „Gescheithaferl“ – viel bla bla und nichts dahinter oder anders ausgedrückt, kost uns ja nix, zahlt der Bürger. Eines steht spätestens jetzt fest, sach- und fachlich können die Grün*innen offensichtlich nichts beitragen, was nur im Ansatz einen „Mehrwert“ bieten würde für die Bürger dieses Landkreises.

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AfD-Fraktion Aichach-Friedberg greift Grüne an und unterstützt Pürner

Dr.Pürner, der Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, hat in einem Interview mit dem Bayrischen Rundfunk seine Ablehnung der gegenwärtigen Corona-Politik der Landesregierung begründet. Er kritisiert die Maskenpflicht für Schulkinder (medizinisch unnötig,psychologisch schädlich). Er findet es falsch, allein die Zahlen der positiv Getesteten als Begründung für weitgehende soziale und wirtschaftliche Einschränkungen zu verwenden, wichtiger wären die Zahlen der (schwer) Erkrankten und Verstorbenen. Dies stimmt überein mit der Einschätzung vieler medizinischer Experten. Gemäß ihrem Motto: „Mut zur Wahrheit“ nimmt auch die AfD auf Kreis-, Landes- und Bundesebene unabhängig von Dr. Pürner den gleichen Standpunkt ein.Erschreckend ist die Reaktion der Grünen im Landkreis, für die Herr Dr. Pürner „nicht mehr tragbar ist“. Für die Grünen genügt es anscheinend nicht, dass ein Beamter alle staatlichen Anweisungen befolgt, er darf auch keine eigene Meinung (in seinem Fachgebiet!) haben.

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60.000 € Steuergelder verschenkt!

Nicht kleckern, sondern Klotzen, so lautet wohl das Motto des Kreistages in Aichach-Friedberg. Nachdem Kreisrätin Heike Themel in der Bauausschuss-Sitzung dem Architekten auf den Zahn gefühlt hatte, musste dieser schließlich einräumen, dass er einen Fehler gemacht habe, welcher ihm sehr leidtäte. Dieser Fehler beläuft sich in Summe auf 60.000 € – welcher per Nachtrag eingefordert wurde im Kreistag. Normalerweise ist es so, dass wenn Fehler passieren, derjenige der diesen Fehler zu verantworten hat, auch die Verantwortung übernehmen muss und dafür haftet. Dafür gibt es so interessante Versicherungs-Policen mit dem Namen „Haftpflichtversicherung“. Man könnte dazu übergehen, nicht ständig in die Vollen zu hauen, wenn es um Nachträge geht, frei dem Motto was kostet die Welt, weniger Ändern als Bauherr und damit weniger Nachträge wäre da zum Beispiel ein ganz adäquates Mittel der Wahl für den „Sparknopf“. In diesem Falle allerdings, hat der Kreistag Aichach-Friedberg rund 60.000 € verschenkt, nur weil man nicht mit der „rechtsradikalen AfD“ stimmen wollte, um die Haftungsfrage zu eruieren. Aichach-Friedberg hat Stand 30.06.2020: 134.793 Einwohner, damit nach Bundesdurchschnitt ungefähr 33 % Steuerzahler in Summe ~ 44.481 Bürger (Quelle: Destatis) – dieses Geschenk kostet also jeden Steuerzahler 1,34 Euro. Kann man sich ja leisten, möge sich der ein oder andere

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Beste Freunde soll niemand trennen oder auch „der Landrat und ich“

Der Landrat und ich – eine Glosse von Kreisrat Willi Mair Vor ein paar Jahren noch hätte ich mir nicht vorstellen können, im schmutzigen politischen Geschäft zu landen. Aber dann kamen die Rechtsbrüche unserer Regierung, die Installierung eines demokratisch nicht kontrollierbaren europäischen Zentralstaats, die unverantwortliche Asylpolitik.Ich könnte die Liste noch ein Weilchen fortsetzen, was ich sagen will ist: Ich habe mich ziemlich geärgert über die Politik und über unsere Politiker. Und dann noch unsere Qualitätsmedien… Also Freunde fürs Leben werden wir wohl nicht mehr werden, der Landrat und ich. Und auch keine „Kollegen“, so bezeichnet er nämlich einen Teil der Kreisräte, nach einem mir unbekannten Auswahlverfahren. Freunde werden wir u.a. deshalb nicht, weil er vorgeführt hat, wie man seine Schäfchen ins Trockene bringt und trotzdem gut dasteht. Was ich meine ist folgendes: Im Vorfeld der konstituierenden Sitzung des neuen Kreistags wurde angesichts des sich abzeichnenden wirtschaftlichen Schadens durch die Corona-Maßnahmen als politisches Signal vereinbart, dass die bisherigen Aufwandsentschädigungen nicht erhöht werden sollten. Eine gute Idee, dachte ich und so kam es, dass ich, als über die künftige Aufwandsentschädigung des Landrats (1.352,78 € pro Monat) Bonus zum normalen Gehalt entschieden wurde, zustimmte – wie die 59 anderen Kreisräte auch, zumal der

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